Gute Prozesse. Bessere Tests. Mehr Zeit fürs Wesentliche.
Die Fallschmiede-App verbindet SAP Signavio® und SAP® Cloud ALM. Sie unterstützt mit KI die Optimierung Ihrer Prozessmodelle, erstellt strukturierte Testfälle und ermöglicht durchgängiges Projektcontrolling – von der Prozessmodellierung bis zum Testergebnis.
IM EINSATZ BEI DER MEDIZINISCHEN HOCHSCHULE HANNOVERProduktiv seit Mai 2026
40Key User
358Prozesse
2.140erzeugte Testfälle
9.862erzeugte Testschritte
Aktuelle Angaben aus dem Projekt an der Medizinischen Hochschule Hannover. Erzeugte Testfälle und Testschritte, nicht automatisch fachlich freigegeben. Die Mengen beschreiben die Nutzung, keinen gemessenen ROI. Zur Referenzgeschichte
DIE FUNKTIONENDurchgängig zwischen SAP Signavio und SAP Cloud ALM
Vom Modell zum prüfbaren Testentwurf.
Das regelbasierte Gate bewertet die Modellqualität. Die KI unterstützt Verbesserung und Testfallerstellung. Ihr Team prüft und entscheidet.
VIER SCHRITTE · EIN ABLAUF
Qualität entsteht vor dem ersten Test.
Prozessmodelle und Testfälle werden verbessert und vereinheitlicht. Die fachliche Verantwortung bleibt beim Team.
01Modell übernehmen+
SAP Signavio liefert die Grundlage.
Fallschmiede übernimmt BPMN-Prozessmodelle mit Abläufen, Rollen und Entscheidungspfaden. Die vorhandene Modellierung bleibt der Ausgangspunkt.
ErgebnisEin gemeinsamer Ausgangspunkt für Modellierung und Testmanagement.
02Qualität prüfen+
Lücken klären, bevor Tests entstehen.
Das regelbasierte Reifegrad-Gate prüft die Modellstruktur, etwa Rollen, Entscheidungspfade und Endereignisse. Die KI ergänzt Verbesserungshinweise. SAP-spezifische Prüfanforderungen werden für den jeweiligen Einsatz vorab abgeglichen.
Die KI erstellt Testentwürfe für reguläre Abläufe, Berechtigungen sowie Fehler- und Schnittstellenfälle. Unsichere Angaben bleiben als Klärungspunkte erkennbar. Die Testfälle werden direkt in SAP Cloud ALM angelegt und dem passenden Teilprojekt und Prozess zugeordnet. Eine Aufgabe bündelt für den Key User die fachliche Prüfung und die nächsten Schritte.
ErgebnisStrukturierte Testfälle, die Key User prüfen und in SAP Cloud ALM freigeben.
04Fortschritt steuern+
Von der Konzeption bis zur Freigabe.
Das KPI-Cockpit verbindet Modellierungs- und Teststatus. Projektverantwortliche erkennen fehlende Rollen, offene Prüfungen und ausbleibenden Fortschritt je Teilprojekt.
ErgebnisEine Grundlage, um fachliche Aufmerksamkeit gezielt einzusetzen.
EIN PROZESSBEISPIELIllustrativer Beschaffungsfall
Eine Bestellung. Vom Modell bis zum Testergebnis.
Wer darf eine Bestellung freigeben? An dieser Frage zeigen wir, wie Fallschmiede Modellqualität, Testvorbereitung und Projektcontrolling verbindet. Die Beispielregel: Ab 5.000 € ist eine zusätzliche Freigabe erforderlich.
01 / PROZESSMODELL VERBESSERN
Die Freigabe eindeutig machen.
SAP SIGNAVIO · MODELLQUALITÄT
Bestellung erfassen
↓
Bestellung freigeben
Im Ausgangsmodell fehlt: Wer gibt frei? Was passiert ab 5.000 €?
Konkreter Verbesserungshinweis: Freigaberolle ergänzen und die zusätzliche Freigabe als eigenen Entscheidungspfad modellieren.
Der Key User klärt die fachliche Regel und überarbeitet das Modell. So wird aus einer unklaren Freigabe ein prüfbarer Ablauf.
02 / TESTFÄLLE ERSTELLEN
Auch die Grenzen prüfen.
FALLSCHMIEDE · TESTVORBEREITUNG
Drei Testfälle aus der geklärten Regel:
Bestellwert: 4.999 € Die zuständige Rolle gibt frei. Eine zusätzliche Freigabe ist nicht erforderlich.
Bestellwert: 5.000 € Die Bestellung wartet auf die zusätzliche Freigabe.
Freigabe ohne Berechtigung Die Aktion wird abgewiesen. Die Bestellung bleibt unverändert.
Die KI bereitet Schritte und erwartete Ergebnisse vor. Key User prüfen die Entwürfe und geben sie in SAP Cloud ALM frei.
03 / BIS ZUM ERGEBNIS STEUERN
Sehen, was noch offen ist.
SAP CLOUD ALM · TESTERGEBNIS
Beispielstatus nach dem Testlauf:
ProzessmodellÜberarbeitet
Testfälle3 freigegeben
Testergebnis2 bestanden · 1 fehlgeschlagen
Offen: die Betragsgrenze. Bei genau 5.000 € fehlt die zusätzliche Freigabe. Fehler beheben und erneut testen.
Das Controlling verbindet Modellierungsstand, Testfreigabe und Testergebnis. Die Projektleitung erkennt den nächsten Handlungsbedarf.
Vereinfachtes Beispiel mit angenommener Freigaberegel und beispielhaften Testergebnissen. Keine Produktaufnahme und keine Projektdaten der Medizinischen Hochschule Hannover.
IHR NUTZENFachwissen gezielt einsetzen
Ihre knappste Ressource ist die Zeit Ihrer Leute.
Wenn das Projekt zusätzlich zum Tagesgeschäft läuft, zählt jede Stunde. Die Lösung übernimmt Vorarbeit und macht sichtbar, wo fachliche Aufmerksamkeit gebraucht wird.
FÜR DIE PROJEKTLEITUNG
Den Fortschritt durchgängig steuern.
Ein KPI-System macht den Projektfortschritt von der frühen Konzeption und Prozessmodellierung bis zur abgeschlossenen Testung und Prozessfreigabe nachvollziehbar. So sehen Sie je Teilprojekt, was erreicht ist und wo Handlungsbedarf besteht.
Von der Konzeption bis zur FreigabeFÜR FACH- UND ABTEILUNGSLEITUNGEN
Fachwissen einbringen. Im Alltag entlastet.
Key User kommen aus den Fachbereichen. Sie kennen ihre Abläufe, sind aber meist keine Spezialisten für Prozessmodellierung oder Testfallerstellung. Die KI unterstützt beides. So konzentrieren sie sich auf das Wesentliche: fachliche Inhalte klären, Ergebnisse prüfen und freigeben.
Mehr Fokus auf die fachlichen AufgabenFÜR CIOs
Über das SAP-Projekt hinaus nutzbar.
Process to Test ist projektagnostisch: In jedem IT-Projekt, in dem Prozesse modelliert werden, können daraus anschließend Testfälle entstehen. Die bestehende Verbindung zwischen SAP Signavio und SAP Cloud ALM schafft dafür eine wiederverwendbare Grundlage.
Prozesse modellieren. Projektübergreifend testen.
DIE TECHNISCHE INTEGRATIONÜber die Schnittstellen Ihrer bestehenden Systeme
Drei Systeme. Ein durchgängiger Ablauf.
Process to Test verbindet SAP Signavio und SAP Cloud ALM über ihre Schnittstellen. Die Cloud-Lösung übernimmt die Verarbeitung dazwischen – vom BPMN-Modell bis zum Testfall und zum gemeinsamen Fortschrittsbild.
01 / MODELLIERUNG
SAP Signavio
Prozessmodelle, Rollen und Entscheidungspfade bilden die fachliche Grundlage.
BPMN-Modelle übernehmen →02 / VERARBEITUNG
Fallschmiede
Das regelbasierte Quality Gate prüft das Modell. Die KI erzeugt strukturierte Testentwürfe und konkrete Verbesserungshinweise.
Testfälle und Aufgaben übergeben →03 / TESTMANAGEMENT
SAP Cloud ALM
Testfälle werden direkt importiert. Key User prüfen, geben frei und führen die Tests in SAP Cloud ALM durch.
Fachliche Verantwortung beim Team
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Der Fortschritt fließt zurück. Modellierungs- und Teststatus laufen im KPI-Cockpit zusammen. Fortschrittsinformationen werden nach SAP Signavio zurückgeschrieben – für Transparenz bis zur Prozessfreigabe.
Cloud-LösungMandantenfähigMicrosoft Entra IDHosting in EuropaMultiprojektfähig
DAS POTENZIALModellrechnung für 350 Prozesse
Weniger schreiben. Mehr fachlich prüfen.
3.850 Stunden
weniger Aufwand für Key User in der Modellrechnung.
Freie Kapazität im Szenario481 PT
für 350 Prozesse
Gerundet, bei acht Stunden je Personentag
MANUELLE ERSTELLUNG1,5 Tage
je Prozess
MIT KI-UNTERSTÜTZUNG≈ 1 Stunde
fachlich prüfen und freigeben
ENTLASTUNG DER KEY USER≈ 92 %
im angenommenen Szenario
6–10 Minuten für die KI-Erstellung je Prozess. Die fachliche Prüfung kommt hinzu.
Modellrechnung nachvollziehen +
350 Prozesse × 1,5 Arbeitstage × 8 Stunden = 4.200 Stunden manuelle Erstellung. Bei einer Stunde Prüfung und Freigabe je Prozess bleiben 350 Stunden persönlicher Aufwand. Die Differenz beträgt 3.850 Stunden bzw. 481,25 Personentage.
Mehr Freiraum für die Aufgaben, bei denen Ihr Team den Unterschied macht: Die KI bereitet die Testfälle vor, Ihre Key User konzentrieren sich auf die fachliche Prüfung und Freigabe. Die Modellrechnung zeigt das Potenzial bei angenommenen 1,5 Tagen manueller Erstellung gegenüber einer Stunde Prüfung je Prozess. Die KI-Erstellung dauert zusätzlich etwa 6–10 Minuten. Wie viel Zeit Ihr Team tatsächlich gewinnt, hängt von der Komplexität und Qualität Ihrer Prozesse ab.
BEISPIELRECHNUNG · EIN PROJEKT ÜBER ZWEI JAHRE
Mehr Qualität. Weniger Aufwand. Eine Investition, die wirkt.
Was kann Fallschmiede für Ihr Projekt bewirken? Ein Beispielprojekt mit zwei Jahren Laufzeit zeigt, wie sich weniger Schreibarbeit, höhere Qualität und ein schnellerer Teststart wirtschaftlich auswirken können. Grundlage sind 326 Prozesse zum Start und 15 % neue oder geänderte Prozesse im zweiten Jahr.
Möglicher Nutzen im angenommenen Beispielprojekt≈ 5×
Nutzen je Euro Kosten bei zwei Jahren Projektlaufzeit
Beispielrechnung mit angenommenen Kosten sowie Qualitäts- und Zeitgewinnen: rund 4,6–5,2 € Nutzen je Euro Kosten. Kein gemessener ROI und kein Preisangebot.
Modellrechnung nachvollziehen +
Das Beispielprojekt: zwei Jahre Laufzeit, 326 Prozesse und 950 Testfälle zum Start. Im zweiten Jahr werden 15 % der Prozesse neu angelegt oder geändert. So entstehen insgesamt rund 375 Prozessbearbeitungen. Für die Berechnung verwenden wir den ungerundeten Wert von 374,9; ein Personentag entspricht acht Stunden.
+ Möglicher Nutzen im Beispiel
Testfälle nicht mehr manuell erstellen+ 253.000 €+
Fallschmiede übernimmt die Vorbereitung der Testfälle. Für die dadurch entfallende manuelle Erstellung setzen wir im Beispiel 1,5 Personentage je Prozessbearbeitung und 450 € je Personentag an. Die fachliche Prüfung bleibt beim Team und ist auf der Kostenseite berücksichtigt.
Weniger Nacharbeit durch bessere Qualität+ 100.000–206.000 €+
Bessere Prozessmodelle und klar strukturierte Testfälle können die Nacharbeit im Projekt reduzieren. Drei Beiträge fließen in diese Spanne ein: frühere Korrektur der Modelle, weniger Nacharbeit an den Testfällen und weniger Suchaufwand in den Apps. Den eingesparten Aufwand bewerten wir mit 450 € je Personentag. Im zweiten Jahr rechnen wir mit 15 % neuen oder geänderten Prozessen.
1. Prozessmodelle früher verbessern
Im Beispiel benötigen 31,7 % der Prozessmodelle eine Überarbeitung. Werden die Lücken vor dem Test erkannt und behoben, nehmen wir eine Nettoersparnis von 1,5 Personentagen je betroffenem Prozess an. Daraus ergeben sich 326 Prozesse × 31,7 % × 1,5 Personentage × 450 € = 69.755,85 € Potenzial im ersten Jahr. Die Spanne berücksichtigt 50–100 % dieses Potenzials. Einschließlich der 15 % neuen oder geänderten Prozesse im zweiten Jahr ergibt das 40.110–80.219 € über die Laufzeit.
2. Weniger Testfälle nacharbeiten
Einheitliche Testfälle sollen Rückfragen und Korrekturen reduzieren. Im Beispiel müssen 20–40 % der manuell erstellten Testfälle nachgearbeitet werden, mit Fallschmiede 5 %. Pro nachzuarbeitendem Testfall rechnen wir mit zwei Stunden, also 0,25 Personentagen.
Die passende Fiori-App direkt im Testfall zu finden, spart Such- und Bedienaufwand. Für die 950 Testfälle nehmen wir je eine halbe Stunde Recherche, zwei Ausführungen pro Testzyklus und drei Testzyklen über zwei Jahre an. Hinzu kommen fünf Minuten Navigation je Ausführung und eine angenommene Quote von 8 % Fehlausführungen. Die Spanne berücksichtigt 50–100 % des errechneten Potenzials.
Die Modellrechnung ergibt dafür 26.452–52.903 € im ersten Jahr und 15.096–30.192 € im zweiten Jahr, zusammen 41.548–83.095 €. In Jahr zwei fällt Recherche nur für 15 % neue oder geänderte Testfälle an; die Ausführungseffekte gelten auch für die bestehenden Tests.
Qualitätsnutzen gesamt
Modellqualität: 40.110–80.219 €
Testfallqualität: 18.436–43.017 €
Fiori-App-Wissen: 41.548–83.095 €
Summe aus ungerundeten Werten: 100.093–206.332 €.
Die Spanne zeigt, wie sich unterschiedliche Annahmen zur Qualitätsverbesserung im Beispiel auswirken. Der Beitrag des Fiori-App-Wissens setzt dessen Nutzung in der Testvorbereitung voraus.
Zeitgewinn im Projekt+ 367.000 €+
Wenn Tests früher vorbereitet sind, kann das Projekt schneller vorankommen. Das Modell vergleicht zwei Alternativen: den späteren Teststart hinnehmen oder die manuelle Erstellung durch zusätzliche Berater beschleunigen. Bewertet wird nur der kleinere Betrag.
Alternative 1: Verzugskosten
Im Beispiel betreut ein für den Teststart entscheidender Key User 25 Prozesse. Neben dem Tagesgeschäft steht ihm ein Arbeitstag pro Woche für das Projekt zur Verfügung – das entspricht 20 % seiner Arbeitszeit.
Manuell: 25 × 1,5 Tage ÷ 1 Tag pro Woche = 37,5 Wochen.
Mit Tool: 25 × 0,2 Tage Prüfung ÷ 1 Tag pro Woche = 5 Wochen.
Differenz: 32,5 Wochen ÷ 4,33 Wochen pro Monat × 300.000 € Projektkosten pro Monat = rund 2,25 Mio. € mögliche Verzugskosten.
Das ist der kleinere der beiden Beträge und damit der angesetzte Zeitnutzen: gerundet 367.000 €, einmalig im ersten Jahr.
Damit derselbe Aufwand nicht doppelt zählt, wird hier nur der Aufpreis gegenüber der internen Erstellung angesetzt. Das Beispiel setzt voraus, dass die begrenzte Key-User-Kapazität den Teststart verzögert und zusätzliche Berater diesen Engpass auflösen könnten.
Nutzen gesamt≈ 720.000–826.000 €
− Angenommene Kosten
Toolkosten über die Laufzeit− 124.000 €+
Für Fallschmiede rechnen wir im Beispiel mit 250 € je Prozessbearbeitung und einer jährlichen Pauschale von 15.000 €. Diese Beträge dienen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung; ein konkretes Angebot richtet sich nach Ihrem Projekt.
374,9 × 250 € + 2 Jahre × 15.000 € = 123.725 €.
Fachliche Prüfung durch Ihr Team− 34.000 €+
Ihre Key User prüfen die vorbereiteten Testfälle und geben sie fachlich frei. Dafür sind im Beispiel 1,6 Stunden je Prozessbearbeitung eingeplant, bewertet mit 450 € je Personentag.
Welche Anbindung, Einführung und Betreuung Ihr Projekt benötigt, klären wir gemeinsam. Diese Aufwände und eine gegebenenfalls zusätzliche Überarbeitung der Prozessmodelle sind im Beispiel nicht separat bewertet. Im Angebot wird transparent ausgewiesen, welche Leistungen enthalten sind und welche hinzukommen.
Kosten gesamt≈ 157.000 €
Alle Beträge gerundet. Nutzen von rund 720.000–826.000 € geteilt durch rund 157.000 € Kosten ergibt 4,6–5,2 € Nutzen je Euro Kosten. Die angenommenen Qualitäts- und Zeitgewinne sind enthalten; allein die vermiedene manuelle Erstellung ergibt rund 1,6×.
Die fachliche Prüfung ist hier mit 1,6 Stunden je Prozessbearbeitung angesetzt. Das Kapazitätsbeispiel mit 350 Prozessen zeigt denselben Gedanken bei einer Stunde Prüfung. Beide Beispiele veranschaulichen mögliche Ergebnisse; sie sind keine gemessene Rendite und kein Preisangebot.
ENTWICKELT AUS DER PRAXIS
Projekt transS/4mation an der Medizinischen Hochschule Hannover
Aus dem Projektalltag entwickelt. Für mehr Zeit und bessere Qualität.
Process to Test entstand aus den konkreten Erfahrungen eines laufenden SAP-S/4HANA-Transformationsprojekts an der Medizinischen Hochschule Hannover – mit Greenfield- und Clean-Core-Ansatz. Der Bedarf war klar: Key User entlasten, Zeit sparen und die Qualität von Prozessmodellen und Testfällen verbessern.
Die Kennzahlen oben stammen aus der Projektlösung für Modellprüfung und Testvorbereitung. Sie sind keine Messung der Zeitersparnis oder der Rendite des kommerziellen Cloud-Produkts.
GUT ZU WISSEN
Die wichtigen Fragen vorab.
Ist Process to Test nur für SAP-Projekte geeignet?+
Nein. Die Grundlage sind Prozessmodelle in SAP Signavio; SAP Cloud ALM ergänzt das Testmanagement. Der fachliche Einsatz ist nicht auf SAP-Transformationsprojekte begrenzt. Die Eignung der Modelle und systembezogene Prüfkriterien werden für den jeweiligen Pilot abgeglichen.
Was passiert mit unvollständigen Prozessmodellen?+
Das regelbasierte Reifegrad-Gate prüft unter anderem Rollen, Entscheidungspfade und Endereignisse. Befunde führen zu konkreten Überarbeitungsaufgaben; die KI unterstützt mit Hinweisen. Welche zusätzlichen systembezogenen Kriterien für Ihr Projekt gelten, wird vor dem Pilot geprüft.
Wie bleibt die fachliche Verantwortung bei den Key Usern?+
Die KI erstellt Entwürfe. Unsichere Stellen werden als Klärungspunkte mit VERIFY-Markern gekennzeichnet. Key User prüfen die Testfälle fachlich und geben sie in SAP Cloud ALM frei. Erzeugt bedeutet deshalb nicht automatisch freigegeben.
Wie kommen die Testfälle nach SAP Cloud ALM?+
Fallschmiede legt die Testfälle über die Schnittstelle direkt in SAP Cloud ALM an und ordnet sie dem jeweiligen Teilprojekt und Prozess zu.
Der Key User erhält dort eine Aufgabe als zentralen Arbeitsplatz. Sie erläutert die nächsten Schritte zur Bearbeitung der Testfälle und bündelt mögliche Verbesserungsvorschläge zum Prozess. Alle zugehörigen Testfälle, das Prozessmodell und relevante Fiori-Apps sind in der Aufgabe verlinkt. So hat der Key User alles für die fachliche Prüfung und Freigabe an einem Ort.
Wie wird Process to Test bereitgestellt?+
Process to Test wird als mandanten- und multiprojektfähige Cloud-Lösung mit Hosting in Europa bereitgestellt. So können Sie mehrere Projekte parallel mit der Lösung betreuen. Die Anmeldung erfolgt über Microsoft Entra ID. Die Anbindung an SAP Signavio und SAP Cloud ALM verbindet Qualitätsprüfung, KI-gestützte Testfallerstellung, Dokumentation und das KPI-Cockpit in einem durchgängigen Ablauf.
Welche Voraussetzungen braucht mein Unternehmen?+
Die Grundlage sind in SAP Signavio modellierte Prozesse und die passenden Zugriffsrechte. SAP Cloud ALM ist die empfohlene Ergänzung für den direkten Testfallimport und das anschließende Testmanagement. Hinzu kommen verantwortliche Personen für die fachliche Prüfung und Freigabe. Entra-ID-Anbindung, Berechtigungen und Datenumfang werden für Ihr Unternehmen abgestimmt.
Mehr Qualität im Prozess. Mehr Freiraum im Projekt.
Für Projektverantwortliche, Fachbereiche und CIOs, die ihre Projekte gemeinsam voranbringen.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen.
Entdecken Sie, wie Fallschmiede Ihre Key User entlasten und die Qualität Ihrer Prozesse und Tests verbessern kann. Fragen Sie jetzt ein Erstgespräch für Ihr Projekt an.